Programm

SOUND YARD

Donnerstag, den 25. Oktober 2018 um 20:30 Uhr

 

Jesse Bardwell & the Free Union (USA)

 

im Café Chrysander - Chrysanderstraße 61 - 21029 Hamburg

(gegenüber Haus Nr. 22)

Der Eintritt ist frei, um Hutspende wird gebeten.

 

 

Jesse Bardwell & the Free Union aus den USA präsentieren Americana Roots mit Gitarre, Mandoline und Kontrabass und 3 überragende Stimmen. Das ist die Basis für den mitreißenden Americana-Sound dieses Quartetts aus Amerika. Der weibliche Anteil des dreistimmigen Gesangs kommt von der aus San Francisco stammenden Elliot Peck, sie singt unter anderem auch mit Phil Lesh von The Gratetful Dead in dessen Band. Phil lesh Sohn spielt übrigens den Kontrabass.... Das Trio ist zum wiederholtem Male auf Europatournee mit Ihrer Mischung aus Americana, Roots und Folk-Musik - viele eigene Songs und einige Hommagen an vergangene Größen des Great American Songbooks.

 

 

Donnerstag, den 1. November 2018 um 20:30 Uhr

 

Schwessi & Band (D)

 

im Café Chrysander - Chrysanderstraße 61 - 21029 Hamburg

(gegenüber Haus Nr. 22)

Der Eintritt ist frei, um Hutspende wird gebeten.

 

Beatbox meets Lagerfeuer: SCHWESSI bewegt sich flexibel zwischen Singer-Songwriter-Balladen der Hamburger Schule, NDW-Indie-Pop und Sprechgesang, und wird programmatisch nur von geballter Girlpower an den Instrumenten begleitet. Deutsche Texte zwischen Comedy, Protest, Satire - und ja, ok, auch ein bisschen Liebe.

 

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“Das is so speziell, kaum zu beschreiben, total eigenes Ding. Macht sonst keiner. So`n Spezialgesang, Hammertexte, lockerlässig flexibilistisch, und mit ner klaren Kante. Yeah, geil!” (Udo Lindenberg)

 

SCHWESSI - Liebe in Zeiten der Apokalypse

 

Die Welt mag den Anschein haben, aus den Fugen zu geraten. Die Hamburger Singersongwriterin SCHWESSI verpackt ihre Mission in Musik: Etwas Liebe in Zeiten der Apokalypse.

 

SCHWESSI ist Frauenpower und Melancholie, lautes Lachen und leise Ironie. Sie lebt das Pippi Langstrumpf-Prinzip, sie macht sich die Welt, wie sie ihr gefällt – auch, indem sie zeigt, was ihr an der aktuellen missfällt. Mit Indie-Pop und deutschsprachigen Texten trifft sie Lebensthemen, in denen wir selbst uns längst verheddert und den Durchblick verloren haben. Sie erzählt von der Schizophrenie unserer Zeit, vom Chaos der Liebe, - und vom großen Geschenk der Freiheit. Ohne Wertung, dafür mit Witz – und dem Witz folgt man so gerne, dass man am Ende eben doch in den sogenannten Spiegel schaut, den einem die Songs so charmant und gutgelaunt vorhalten.

 

Trotzdem darf Musik bei aller Selbsthinterfragung Spaß machen, sagen SCHWESSIS Songs. Wie z.B. in „Die politisch nicht korrekte Libido“ oder Shitstorm und Getwitter: (….) Ich folg’ dir überall hin, auch bei Sturm und Gewitter, aber nur auf Instagram, Facebook und Twitter…

 

Die starken, manchmal politischen, manchmal feministischen Texte singt SCHWESSI mit einer Stimme, die völlig ungezügelt und ungeschliffen daherkommt. Musikalisch bewegt sie sich mit ihrer Band flexibel zwischen Sprechgesang und Neo-Folkballaden, Elektro-Akustik und groovigen Popsongs.

 

2018 nimmt SCHWESS ihr Debütalbum auf und tourt im norddeutschen Raum.

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